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Meldung:

Krefeld-Oppum, 25. August 2018
Sommerferienprogramm 2018

Kunst in Pax Christi - ein großes Erlebnis!

Pax Christi, "Tor zur Ewigkeit". Peter Ortling im Dialog mit seinen Gästen
Pax Christi, "Tor zur Ewigkeit". Peter Ortling im Dialog mit seinen Gästen (Wolfgang Günther)
Pax Christi , "Steig" von Magdalena Jetelová
Pax Christi , "Steig" von Magdalena Jetelová (Wolfgang Günther)
„Einen Namen weit über Krefelds Grenzen hinaus hat sich die Gemeinde durch ihre Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst gemacht. Mehr als 30 Kunstwerke sind im Kirchraum, in der Taufkapelle, in der Vorhalle, in den Nebenräumen und auf einer parkähnlichen Wiese hinter dem Gemeindezentrum – dem Kirchhof gleichsam – installiert.“

So steht es auf der Homepage von Pax Christi in Oppum. Das Gelände liegt an der Glockenspitz und es bedarf einiger Aufmerksamkeit, will man die Kirche beim Vorbeifahren als solche erkennen, es gibt nämlich keinen Kirchturm, der einem den Weg weisen könnte. Dennoch sind alle 32 Gäste rechtzeitig eingetroffen, die sich zur Besichtigung der Kunstwerke bei der SPD Krefeld-Mitte angemeldet hatten, darunter einige, die bereits im Jahr 2005 dabei gewesen sind, als diese Veranstaltung zum ersten Mal angeboten worden ist, auch damals im Rahmen des alljährlichen Sommerferienprogramms.

Seinerzeit zeigte und erläuterte der legendäre Pfarrer Karl Josef Maßen seine Sammlung, diesmal trat mit Peter Ortling, dem ehemaligen Leiter der Montessori-Schule in Krefeld, ein ebenso überragender Kunstkenner in seine Fußstapfen.

Bei den Kunstwerken handelt es sich um Arbeiten von mehr als 25 Künstlerinnen und Künstlern, darunter so bedeutende Namen wie Ewald Mataré, Joseph Beuys, Felix Droese, Klaus Rinke, Ulrich Rückriem, Klaus Simon, Magdalena Jetelová und Günther Uecker. Peter Ortling wählte einige herausragende Kunstwerke im Innern der Kirche aus, zum Beispiel den von Ulrich Rückriem geschaffenen Altar, das Kreuz von Ewald Mataré und das „Tor zur Ewigkeit“ von Klaus Rinke, und trat bei jedem einzelnen in den Dialog mit seinen Gästen ein. Geduldig ging er auf alle Fragen ein, und zwar auch dann, wenn er die Antwort eigentlich längst gegeben hatte.

Im Namen der Besuchergruppe und der SPD Krefeld-Mitte bedankte sich Organisatorin Gerda Schnell bei Peter Ortling nach der Führung mit einem Buchgeschenk. Sie konnte nicht umhin, ihm zu gestehen, dass sie überaus beeindruckt sei nicht nur von seiner umfassenden Kunstkenntnis, sondern auch von seinem tiefen Glauben.

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