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Zusatzinformationen

Oberbürgermeister Frank Meyer
SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann


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Meldung:

Die Krefelder vor dem Haus der Arbeiterwohlfahrt in Neukirchen-Vluyn
Krefeld, Neukirchen-Vluyn und Moers, 11. August 2017
SPD-Sommerprogramm 2017

Aufmerksame Krefelder retten das historische Moerser Landratsamt

Schwelbrand im Alten Landratsamt Moers
Die Feuerwehr löscht den Schwelbrand im Alten Landratsamt Moers
Mit einem so aufregenden Programmpunkt hatten die 48 Krefelder nicht gerechnet, die sich auf Einladung der SPD Krefeld-Mitte zu einer Stadtführung durch das schöne Moers aufgemacht hatten. Von Eva-Maria Eifert ehrenamtlich geführt, kamen sie beim Rundgang am Kastell vor dem Moerser Grafenschloss an und bemerkten zu ihrem Schreck, dass dichter Rauch aus dem Dachgeschoss des benachbarten denkmalgeschützten Alten Landratsamtes aufstieg.

Die von den Seidenstädtern unverzüglich alarmierte Feuerwehr traf nach wenigen Minuten ein, um den Schwelbrand zu löschen. Somit wurde ein größerer Brandschaden verhindert. Darüber freute sich ganz besonders Elke Buttkereit, die Bundestagskandidatin für Neukirchen-Vluyn, Moers und den Krefelder Norden. Sie und Ratsfrau Anke Drießen-Seeger hatten die Veranstaltung organisiert und waren von Anfang bis Ende verlässliche Begleitung für die große Gesellschaft.

Der mit dem Brand verbundenen Spannung waren die Besucher durchaus gewachsen, hatten sie sich vor dem Rundgang doch bei der AWO in Neukirchen-Vluyn an einer gehaltvollen Niederrheinischen Kaffeetafel stärken können. Zuvor hatte die Gruppe die „Halde Norddeutschland“, Bergehalde des geschlossenen Steinkohlebergwerks in Neukirchen-Vluyn, und das Landschaftsband „Dicksche Heide“ besichtigen können.

Auf dem ehemaligen Brachland „Dicksche Heide“ sind ca. 200 Baugrundstücke ausgewiesen worden. Die ersten beiden Bauabschnitte sind bereits fertiggestellt, der dritte Bauabschnitt folgt in Kürze. Ein "grünes Band" zieht sich durch das Gebiet, es soll zur Erholung und für vielerlei Aktivitäten dienen. Das Wohngebiet befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Niederberg, die 2001 geschlossen wurde. Außerdem gibt es noch einige alte Gebäude und einen Förderturm, die unter Denkmalschutz stehen und leider nur schwer zu vermarkten sind.

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