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Meldungsarchiv

Meldungsarchiv

Januar 2012

Meldung:

29. Januar 2012
Wir gratulieren!

Siegmund Ehrmann feiert seinen runden Geburtstag mit hunderten von Gästen. Natürlich waren auch viele aus Krefeld dabei.

Siegmund Ehrmann mit Ehefrau Ulla und Tochter Anne
Am 24. Januar konnte Siegmund Ehr-mann sein 60. Lebensjahr vollenden, Anlass genug, seine Freunde und Weggefährten am 28. Januar zu einer "lockeren Geburtstagsparty" im gemüt-lichen Bahnhof Hülsdonk einzuladen. Mindestens 150 aktive Sozialdemo-kraten aus Neukirchen-Vluyn, Moers und Krefeld machten dem beliebten Bundestagsabgeordneten ihre Aufwartung, daneben sah man aber auch etliche Vertreter anderer Fraktionen und so manchen bedeutenden Vertreter der Kulturszene.

Aus Krefeld waren u.a. Ex-MdL Dr. Eugen Gerritz, MdB Bernd Scheelen, Bürgermeister Frank Meyer sowie die Ratsmitglieder Anke Drießen-Seeger, Hans Butzen und Gerda Schnell angereist, die meisten in Begleitung ihrer besseren Hälfte. Darüber hinaus sah man etliche Vertreter der nördlich gelegenen Krefelder Ortsvereine sowie der Jusos und der AG 60plus.
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Meldung:

20. Januar 2012
Dietmar Bongardt, Mitglied im Ausschuss für Ordnung und Sicherheit:

"Rauchmelderpflicht ist ein längst überfälliger Schritt"

Dietmar Bongardt
Es war ein tragischer Unfall: Die drei Kleinkinder, die am 18. Januar 2012 in Aachen ums Leben kamen, hatten den Hausbrand beim Zündeln ausgelöst. Nach Ermittlungen von Sachverstän-digen entstand das Feuer in der ersten Etage, während sich die Eltern mit ihrem jüngsten Kind im Erdgeschoss aufhielten. Hätte ein Rauchmelder den Kindern das Leben retten können?

"Wahrscheinlich ja", meint Dietmar Bongardt, Vize-Vorsitzender der SPD Krefeld-Mitte. "Bei einem Wohnungsbrand kommt es auf jede Sekunde an. Wenn die Bewohner rechtzeitig gewarnt werden, können sie sich und andere retten."
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Meldung:

09. Januar 2012
SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Krefeld-Mitte

Wo ist die Gedenktafel am Ziellenbachhaus geblieben?

Gedenktafel, die bis vor kurzem am Ziellenbachhaus hing
Gerda Schnell konnte nicht fassen, was sie zu Gesicht bekam: Eine hässliche Stelle am leerstehenden Ziellenbach-Haus anstelle der schönen, vom Künstler und Architekten Lutz Trippelsdorf entworfenen Tafel aus Edelstahl, die einstmals an die Geschichte des Hauses und an dessen Vorgängerbauten erinnert hatte. Obgleich der erste Gedanke der Bezirksver-ordneten und Ratsfrau einem möglichen Metalldiebstahl galt, begann sie mit Nachforschungen.

Und sie wurde fündig: Ranko Ziellenbach, Nachkomme der Eigentümer des renommierten Haushaltwarengeschäfts, seines Zeichens Jurist und ehemals Leiter des Krefelder Finanzamtes, hatte die Tafel abbauen lassen.
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