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SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann
Oberbürgermeister Frank Meyer


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Meldungsarchiv

Meldungsarchiv

März 2011

Meldung:

18. März 2011
Mitgliederversammlung des Ortsvereins

Millionen für den Ostwall-Umbau – macht das Sinn oder ist das Unsinn?

Innenstadt-Koordinator Eckhard Lüdecke stellt die Eckpunkte der Planung vor
Innenstadtkoordinator Eckhard Lüdecke (Mitte) stellt die Planung vor
Wenn alles so verläuft, wie es die politische Mehrheit in Krefeld gegen die Stimmen der SPD beschlossen hat, wird ab Ende 2012 ein 120 Meter langes und vier Meter hohes Glasdach den umgestalteten Haltestellenbereich Ostwall / Rheinstraße "zieren". Gefördert wird das Projekt durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, der sich mit gut neun Millionen an den Gesamtkosten von 20,7 Millionen Euro beteiligt. Die Unterführungen an St.-Anton- und Rheinstraße werden endgültig geschlossen, neun Bäume – bis zu 70 Jahre alt – müssen weichen, von einem Allee-Charakter des Ostwalls kann dann keine Rede mehr sein.
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Meldung:

17. März 2011
Eröffnungsveranstaltung am 20. März um 11 Uhr, Gleis 5, Hauptbahnhof

"Zug der Erinnerung" hält Sonntag bis Dienstag in Krefeld

Mit dem "Zug der Erinnerung", der auf seiner langen Fahrt durch ganz Deutschland nach Polen ab Sonntag, den 20. März, für drei Tage auf Gleis 5 des Krefelder Hauptbahnhofs Halt macht, wird der Kinder gedacht, die vor über 60 Jahren mit der Reichsbahn in die Konzentrations- und Vernichtungs-lager deportiert worden sind. Die überregionale Ausstellung wird durch einen Bereich über die Deportation von 35 Kindern und Jugendlichen aus Krefeld ergänzt.

Die Eröffnungsveranstaltung findet am Sonntag um 11:00 Uhr auf Gleis 5 statt. Sie wird durch Musikbeiträge von Mitwirkenden aus verschiedenen Krefelder Schulen eingerahmt.

Besuchszeiten sind am Sonntag von 10 bis 22 Uhr, am Montag und Dienstag von 8 bis 22 Uhr. An den beiden Wochentagen haben sich in der Zeit bis 16 Uhr viele Schulklassen angemeldet, so dass mit besonders lebhaftem Betrieb zu rechnen ist. Erwachsenen wird daher empfohlen, den Zug am Sonntag oder montags und dienstags in den Abendstunden zu besuchen.
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Meldung:

17. März 2011
SPD Krefeld gegen Atomkraft

Aufruf zur Anti-Atom-Demo am Samstag, den 19. März, 11:00 Uhr, Auftaktkundgebung auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs

Bürgermeister Frank Meyer (SPD) wird eine Ansprache halten

Ein breites Bündnis verschiedener Krefelder Organisationen ruft zu dieser Demomonstration auf.

Die voraussichtliche Wegstrecke: Vorplatz Hauptbahnhof (Auftaktkundgebung), Ostwall/Marktstr./Neumarkt (Zwischenkundgebung) / Hochstr. / Südwall / Ostwall /Vorplatz Hbf (Abschlusskundgebung).

Auftakt und Zwischenkundgebung sollen ca. 15 Minuten dauern, die Abschlusskundgebung ca. 30 Minuten und es soll für ca. 10 Minuten ein "Offenes Mikrofon“ geben.

Frank Meyer, SPD-Bürgermeister, wird einer der Redner sein, wie voraussichtlich auch Ralf Köpke, DGB, und andere VertreterInnen der teilnehmenden Organisationen.
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16. März 2011
SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Krefeld-Mitte

Dieter Backerra kreiert besonderen neuen Poststempel

Dieter Backerra kann ganz schön hartnäckig sein, wenn es um sein größtes Hobby geht. Nein, hier ist ausnahmsweise mal nicht die Politik gemeint, auch nicht seine Familie. Vielmehr schlägt das Herz des stellvertretenden Bezirksvorstehers von Krefeld-Mitte Zeit seines Lebens vor allem für Briefmarken, Münzen und besondere Poststempel.

Während seiner beruflichen Tätigkeit bei den Städtischen Werken wusste er viele Kollegen für sein Hobby zu begeistern. Zusammen mit ihnen organiert Backerra immer wieder Ausstellungen, so auch eine am 19. März 2011 aus Anlass des Jubiläums "100 Jahre Verkehrsmittel der Krefelder Verkehrs AG".
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Ratlosigkeit bei Politik und Verwaltung. In der Mitte Ratsfrau Anke Drießen-Seeger.
09. März 2011
SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Krefeld-Mitte

Kampf um Eberesche am Kaiser-Wilhelm-Museum

Anke Drießen-Seeger und Dietmar Bongardt informieren sich vor Ort
Eberesche am KWM, 3.70 Meter und 4.24 Meter vom Gebäude entfernt
Auf heftigen Protest der Politik stieß das Ansinnen der Verwaltung, eine ausgewachsene, gesunde Eberesche am Kaiser-Wilhelm-Museum fällen zu wollen, da der Baum der Renovierung des Museums im Wege sei.

SPD-Bezirksvertreterin Gerda Schnell machte noch vor der Sitzung, in der das Thema behandelt werden sollte, Fotos von der Situation, überprüfte die Abstände zum Gebäude und nahm Kontakt mit einem anerkannten Baum-Experten auf. Beide stellten deutlich günstigere Werte als die von der Verwaltung genannten fest. Ihrer Meinung nach könne der Baum durchaus stehen bleiben, allenfalls müssten einige Äste im oberen Bereich eingekürzt werden.
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