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Zusatzinformationen

Oberbürgermeister Frank Meyer
SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann


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Oberbürgermeister Frank Meyer gratuliert Senthuran Sivananda zu seiner Wahl zum Ortsvereinsvorsitzenden

Willkommen auf der Homepage der SPD Krefeld-Mitte

Dies ist die gemeinsame Homepage der SPD-Bezirksvertretungsfraktion und des Ortsvereins Krefeld-Mitte. Ratsfrau Anke Drießen-Seeger ist Sprecherin der Bezirksfraktion, Senthuran Sivananda wurde am 20. März 2018 zum Ortsvereinsvorsitzenden gewählt. Die Ansprechpartner in den einzelnen Ratswahlbezirken finden Sie in der rechten Spalte in der Rubrik "Wahlkreisbetreuer und Bezirksvertreter".

Auf diesen Seiten finden Sie aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen, die unser Ortsverein und unsere Bezirksvertretungsfraktion durchführen. Blättern Sie auch einfach mal im Archiv.

Für Kritik und Anregungen sind wir dankbar. Kommen Sie gerne zu unseren Sprechstunden und zu den Sitzungen der Bezirksvertretung Mitte, die Termine finden Sie ebenfalls in der rechten Spalte dieser Seite. Sie können uns auch eine E-Mail schicken: info@spd-krefeld-mitte.de

Besuchen Sie die Homepages der SPD Krefeld, unseres Oberbürgermeisters Frank Meyer und unserer Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann.

Mit herzlichen Grüßen - Ihre SPD Krefeld-Mitte
Links:
Homepage der SPD Krefeld
Homepage von Ina Spanier-Oppermann MdL
Homepage von Oberbürgermeister Frank Meyer

Meldung:

Auf zur Fahrt zum Flughafen
Krefeld und Düsseldorf, 26. August 2018
Sommerferienprogramm 2018

Unser diesjähriges Highlight : Besichtigung des Düsseldorfer Flughafens

Fast auf Tuchfühlung mit einem Riesen der Lüfte
Mit der Besichtigung des Düsseldorfer Flughafens als Zugnummer des diesjährigen Sommerferienprogramms hat die SPD Krefeld-Mitte wieder mal in‘s Schwarze getroffen. Erwartungsgemäß war die Tour blitzschnell ausgebucht, und Claus Minwegen, dem die Leitung der Veranstaltung anvertraut worden war, hatte im Vorfeld jede Menge Arbeit mit der Organisation. Schließlich musste gewährleistet sein, dass sich alle Teilnehmer zur rechten Zeit am Hauptbahnhof Krefeld einstellten und vor allem ihre Ausweispapiere dabei hatten. Aber lassen wir Claus Minwegen einfach selbst berichten:

„Also, die Flughafenführung war ein richtiger Knaller. Unsere 43 gut gelaunten Gäste gelangten mit Nordwestbahn und S11 pünktlich nach Düsseldorf. Zu meiner Freude mit dabei: Senthuran Sivananda, der Vorsitzende der SPD Krefeld-Mitte, und Ratsfrau Anke Drießen-Seeger, die ihren Ehemann Klaus sowie Linus, ihren jüngsten Sohn, mitgebracht hat.
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Meldung:

Krefeld-Oppum, 25. August 2018
Sommerferienprogramm 2018

Kunst in Pax Christi - ein großes Erlebnis!

Pax Christi, "Tor zur Ewigkeit". Peter Ortling im Dialog mit seinen Gästen
„Einen Namen weit über Krefelds Grenzen hinaus hat sich die Gemeinde durch ihre Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst gemacht. Mehr als 30 Kunstwerke  sind im Kirchraum, in der Taufkapelle, in der Vorhalle, in den Nebenräumen und auf einer parkähnlichen Wiese hinter dem Gemeindezentrum – dem Kirchhof gleichsam – installiert.“

So steht es auf der Homepage von Pax Christi in Oppum. Das Gelände liegt an der Glockenspitz und es bedarf einiger Aufmerksamkeit, will man die Kirche beim Vorbeifahren als solche erkennen, es gibt nämlich keinen Kirchturm, der einem den Weg weisen könnte. Dennoch sind alle 32 Gäste rechtzeitig eingetroffen, die sich zur Besichtigung der Kunstwerke bei der SPD Krefeld-Mitte angemeldet hatten, darunter einige, die bereits im Jahr 2005 dabei gewesen sind, als diese Veranstaltung zum ersten Mal angeboten worden ist, auch damals im Rahmen des alljährlichen Sommerferienprogramms. Seinerzeit erläuterte der legendäre Pfarrer Karl Josef Maßen seine Sammlung, diesmal trat mit Peter Ortling, dem ehemaligen Leiter der Montessori-Schule in Krefeld, ein ebenso überragender Kunstkenner in seine Fußstapfen.
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Meldung:

Krefeld-Mitte, 10. August 2018

SPD-Ratsherr Julian Seeger: Krefeld ist eine kinderfreundliche Kommune

Julian Seeger
„Es wäre ein Imagegewinn für unsere Stadt, wenn diese Anstrengungen auch offiziell mit einem Siegel für kinderfreundliche Kommunen ausgezeichnet würden“, teilt Julian Seeger, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, unter Hinweis auf die entsprechende Initiative von Oberbürgermeister Frank Meyer und Familiendezernent Markus Schön mit.

Es gehöre zu den großen Stärken Krefelds, dass sich Familien hier wohlfühlen und gut entfalten können, meint Seeger, der selber als Erzieher arbeitet. „In Krefeld unternehmen wir bereits heute viel, um Kindern und Familien gerecht zu werden. Wir bauen Kitas und Ganztagsplätze an Schulen aus, stärken die präventive Sozialarbeit, investieren in Quartiersstrukturen, stärken die Jugendbeteiligung und bieten eine attraktive Familienkarte an. Das sind nur einige Beispiele, die zeigen, dass sich Krefeld auf den Weg zu einer kinder- und familienfreundlichen Stadt gemacht hat“, so Seeger.
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Meldung:

2018 Sommerferienprogramm, Puppenhaus, die Besuchergruppe
Krefeld-Mitte, 09. August 2018
Sommerferienprogramm 2018

Von Rokoko bis Postmoderne - Zeitgeist im Puppenhaus

Die Führung im Haus der Seidenkultur war ein voller Erfolg!
2018 Sommerferienprogramm, Puppenhaus, Anke Drießen-Seeger begrüßt die Teilnehmer

Im Rahmen des Sommerferienprogramms der SPD Krefeld-Mitte hat Ratsfrau Anke Drießen-Seeger mit Unterstützung ihrer Vorstandskollegin Dorle Schmitz Organisation und Leitung der Veranstaltung "Von Rokoko bis Postmoderne - Zeitgeist im Puppenhaus" übernommen.

Im Anschluss zieht Anke Drießen-Seeger zufrieden Bilanz: "Unsere Gäste waren total begeistert von Führung und ‚Rahmenprogramm‘ im Haus der Seidenkultur. Kuratorin Dr. Ulrike Denter hat den Blick vor allem auf die zahlreichen Details der unterschiedlichen Puppenstuben gelenkt, die mehrere Jahrhunderte repräsentieren und viel zu erzählen haben - über die Stilepochen von Rokoko bis zur Moderne, über die jeweiligen technischen und hygienischen Entwicklungen, den Zeit- und Modegeschmack und nicht zuletzt über die handwerklichen Fertigkeiten und die immense Geduld derer, welche diese kleinen Kunstwerke in mühevoller Kleinarbeit geschaffen haben.

Nach der rund einstündigen Führung ist der Film 'Stadtspaziergang auf seidenen Spuren' gezeigt worden und man durfte natürlich auch noch einen Blick in den geschichtsträchtigen Websaal mit den historischen Jacquardwebstühlen werfen.“
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Meldung:

Krefeld, 03. August 2018
Oberbürgermeister Frank Meyer schreibt an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Stadt Krefeld signalisiert Bereitschaft, einige der von der "Lifeline“ geretteten Flüchtlinge aufzunehmen

Oberbürgermeister Frank Meyer
Auf Initiative des Integrationsrates erklärt sich die Stadt Krefeld – wie auch die Städte Bonn, Düsseldorf und Köln – bereit, einige der mit dem Rettungsschiff „Lifeline“ Geflüchteten hier aufzunehmen.

Oberbürgermeister Frank Meyer hat die Bereitschaft in einem Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel signalisiert und diese darin gebeten, sich für eine Verteilung der Flüchtlinge aus humanitären Gründen auch nach Deutschland einzusetzen. „Wir wollen einen Beitrag zur Lösung der Verteilproblematik leisten, bis eine neue europäische Lösung für die Aufnahme, die Asylverfahren sowie die Integration oder die Rückführung von Geflüchteten mit allen Beteiligten vereinbart ist“, schreibt Meyer. Zuvor bekräftigte er, dass in Krefeld die Unterbringung, Versorgung und Integration von Geflüchteten Dank des herausragenden Engagements von professionellen wie ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützern außerordentlich gut gelinge.
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Meldung:

Krefeld-Mitte, 03. August 2018
Sommerferien-Programm 2018

Beim Spaziergang durch die Innenstadt ‚Mord und Totschlag‘ auf der Spur

Führung "Mord und Totschlag". Dass die Führung vor dem Krefelder Rathaus beginnt, hat hoffentlich nichts zu sagen
Heiß her ging es beim Spaziergang durch die Innenstadt, zu dem die SPD Mitte im Rahmen des diesjährigen Sommerferienprogramms der Krefelder Sozialdemokraten eingeladen hatte. Nicht nur wegen der sommerlichen Temperaturen, denn es ging um ‚Mord und Totschlag‘.

Kriminalhauptkommissar Gerhard Hoppmann, Leiter der Kommission Todesermittlungen, führte rund 20 interessierte Bürger in dunkle Innenstadt-Ecken, wo in den letzten Jahrzehnten spektakuläre Kriminalfälle für allgemeines Entsetzen gesorgt hatten. Da wurde u.a. neben dem fast geköpften Inhaber eines Sonnenstudios auch die arme alte Dame in Erinnerung gerufen, die sterben musste, weil ihr Enkel nicht so lange auf sein Erbe warten wollte.
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